Herren 1  HSG MainHandball 1  –  HSG Sindlingen/Zeilsheim  34:21 (19:14)

Die Herren 1 der HSG MainHandball bestätigten ihre starke Form und feiern mit einem 34:21-Heimsieg gegen die HSG Sindlingen/Zeilsheim den zweiten deutlichen Erfolg in Serie. Nach dem überzeugenden Auftritt gegen Dotzheim ging das Team erneut mit voller Bank und einer durchweg positiven Einstellung in die Partie. Von Beginn an war zu sehen, dass die Mannschaft an die Leistung der Vorwoche anknüpfen wollte. In der Abwehr arbeiteten die MainHandballer geschlossen und konsequent zusammen. Die Gäste aus Sindlingen/Zeilsheim kamen überwiegend über Anspiele an den Kreis zu Torerfolgen, was jedoch schnell erkannt wurde und im weiteren Spielverlauf immer besser unterbunden werden konnte. So wurde die anfängliche Führung der Sindlingen/Zeilsheimer (2:6) schnell ausgeglichen und vom 6:7 auf 14:7 davon gezogen. Der Angriff präsentierte sich in guter Form und vor allem die 1:1-Situationen wurden immer wieder erfolgreich genutzt, um Lücken zu reißen und klare Torchancen herauszuspielen. Zudem sorgte das schnelle Umschaltspiel für viel Druck nach vorne und brachte einfache Tore. So erspielte sich die HSG bereits zur Halbzeit eine verdiente 19:14-Führung. Auch in der zweiten Hälfte ließ die Mannschaft nichts mehr anbrennen. Die Abwehr um Torwart Marcel Weilbacher blieb stabil, das Tempo hoch und der Vorsprung wurde trotz noch etlicher leicht vergebenen Chancen kontinuierlich ausgebaut. Am Ende stand ein klarer und verdienter 34:21-Erfolg, der die aktuell starke Entwicklung der Herren 1 unterstreicht. Dies muss die Mannschaft nun ins Spiel am kommenden Wochenende mitnehmen. In der Partie gegen Nordenstadt geht es um den wichtigen zweiten Tabellenplatz. Mit einem Sieg kommen die MainHandballer bis auf einen Punkt an Nordenstadt heran und halten sich so noch eine Chance auf den begehrten 2. Aufstiegsplatz offen.
Es spielten: Marcel Weilbächer und Marius Glitsch (beide Tor), Oliver Mätzke (7/1), Dennis Grund (6/1), Martin Mishevski und Robin Losch (je 5), Leon Hechler und Till Steinert (je 3), Luca Eberbach (2), Tom Hechler, Lukas Steinmetz und Henrik Redlich (je 1), Yannick Gericke, Marius Steinmetz