{"id":649,"date":"2016-03-18T08:02:06","date_gmt":"2016-03-18T07:02:06","guid":{"rendered":"http:\/\/hsgmh.de\/?p=649"},"modified":"2016-03-18T08:02:06","modified_gmt":"2016-03-18T07:02:06","slug":"damen-1-limburger-hv-1998-hsg-mainhandball-3420-2113","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hsgmh.de\/?p=649","title":{"rendered":"Damen 1: Limburger HV 1998 &#8211; HSG MainHandball 34:20 (21:13)"},"content":{"rendered":"<p>Nach eigener Aussage hatte Sebastian Fuchs, Trainer der HSG MainHandball, noch nie ein gutes Spiel beim Limburger HV 1998 gesehen. Doch mit dem errungenen 34:20 (21:13)-Kantersieg seines Frauen-Bezirksligisten (A-Liga) hat sich das ge\u00e4ndert. \u201eEs war tats\u00e4chlich eine gute Vorstellung von uns. Zwar hat es mich ge\u00e4rgert, dass wir die Chance dazu hatten, noch besser abzuschneiden, es aber durch unn\u00f6tige einfache Fehler verpasst haben, aber insgesamt k\u00f6nnen wir doch sehr zufrieden mit unserer Leistung sein\u201c, lobte der Coach des Aufstiegskandidaten seine Mannschaft.<br \/>\nNach anf\u00e4nglichen Schwierigkeiten und einem 0:2-R\u00fcckstand kamen die Untermainst\u00e4dterinnen durch eine Umstellung ihrer Defensive auf ein 5-1-System zunehmend besser in Fahrt und bauten sich nach dem 4:4-Ausgleich sukzessive eine F\u00fchrung auf, die im 21:13-Pausenstand gipfelte. \u201e21 Tore in einer Halbzeit sind schon ein starker Wert f\u00fcr uns. Leider konnten wir dieses Offensivfeuerwerk in der zweiten H\u00e4lfte nicht aufrechterhalten, was aufgrund unserer klaren F\u00fchrung allerdings auch nicht notwendig war\u201c, befand Fuchs.<br \/>\nNach dem Seitenwechsel nutzten die G\u00e4ste ihren Vorsprung, um allen mitgereisten Handballerinnen ihre Spielanteile zu verschaffen und einige taktische Neuerungen f\u00fcr die schwereren Aufgaben einzustudieren, die in den kommenden Wochen noch anstehen. Ab Mitte des zweiten Abschnitts musste Sebastian Fuchs sein Team beim Stand von 30:19 schlie\u00dflich verlassen, weil er mit der ersten Herrenmannschaft der HSG Hochheim\/Wicker noch um den Aufstieg in der Bezirksoberliga Wiesbaden\/Frankfurt spielt. F\u00fcr ihn \u00fcbernahm Co-Trainer Sebastian Lange, der das Frauenteam bis zum Schluss leitete. \u201eEs konnte nichts mehr anbrennen. Wir haben die F\u00fchrung bis zum Abpfiff gut verwaltet\u201c, so Lange.<br \/>\nDas wohl entscheidende Wochenende im Aufstiegskampf der Bezirksliga A steht nun bevor. Die HSG MainHandball muss ihrerseits am Sonntag (13 Uhr, Graf-Stauffenberg-Halle, Fl\u00f6rsheim) gegen einen der zwei \u00e4rgsten Konkurrenten im Kampf um den zweiten Aufstiegsplatz, die TSG Sulzbach ran. Tags zuvor muss der zweite Verfolger, der TV Hattersheim, beim Tabellenf\u00fchrer TuS Steinbach um seine letzte Chance k\u00e4mpfen, MainHandball den Aufstieg noch streitig machen zu k\u00f6nnen. \u201eWenn dieses Wochenende gut f\u00fcr uns l\u00e4uft, kann uns die R\u00fcckkehr in die Bezirksoberliga eigentlich nicht mehr genommen werden\u201c, so Fuchs.<br \/>\nHSG: Szymanski, Meierh\u00f6fer; Hickel (10), Henz (6), Dabakow, A. Huschka (je 4), Walther, Schmelzer (je 3), Ruppert (2), Keil, S. Huschka (je 1). <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach eigener Aussage hatte Sebastian Fuchs, Trainer der HSG MainHandball, noch nie ein gutes Spiel beim Limburger HV 1998 gesehen. Doch mit dem errungenen 34:20 (21:13)-Kantersieg seines Frauen-Bezirksligisten (A-Liga) hat sich das ge\u00e4ndert. \u201eEs war tats\u00e4chlich eine gute Vorstellung von uns. 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