{"id":2684,"date":"2022-03-30T20:55:35","date_gmt":"2022-03-30T18:55:35","guid":{"rendered":"https:\/\/www.hsgmh.de\/?p=2684"},"modified":"2022-03-30T20:55:35","modified_gmt":"2022-03-30T18:55:35","slug":"w-e-jgd-hsg-breckenheim-wallau-massenh-hsg-mainhandball-20-142-70","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.hsgmh.de\/?p=2684","title":{"rendered":"w. E-Jgd.: HSG Breckenheim\/Wallau\/Massenh. &#8211;              HSG MainHandball 2:0  (14:2\/7:0)"},"content":{"rendered":"\n<p>Gegen den gleichen Gegner innerhalb einer Woche zweimal zu spielen ist schon sehr ungew\u00f6hnlich, in dieser Saison, die durch Corona bedingte Absagen durchzogen war, allerdings keine Seltenheit gewesen. So mussten auch die E-M\u00e4dchen am Wochenende erneut gegen den vorw\u00f6chigen Gegner antreten. Wie immer ist das Ziel, im R\u00fcckspiel zumindest besser als im Hinspiel zu agieren. In der 1. Begegnung&nbsp; konnten die M\u00e4dchen nur mit genau sieben Spielerinnen antreten, was nat\u00fcrlich nicht optimal war. Bereits in der Wochenmitte war klar, dass auch das R\u00fcckspiel nur zu siebt stattfinden w\u00fcrde. Erneut hagelte es Absagen. Zwar war Aliya Richter wieder mit von der Partie, dagegen fehlten mit Jannah Hamadoui, Eyl\u00fcl Celep, Selina Araia, \u00c4laa Ben Yaflah wieder vier Spielerinnen. Kurzfristig erkrankte dann noch Sura Ciftci. Damit fehlten beide etatm\u00e4\u00dfigen Torleute, insgesamt waren nur noch sechs Spielerinnen \u00fcbrig. Die Trainerinnen beschlossen trotzdem zum Spiel zu fahren, sollte es nicht zu noch einer Absage kommen. Die Gegner wurden bereits im Vorfeld von dieser Situation informiert, in der Hoffnung, dass auch sie mit einem Spieler weniger antreten w\u00fcrden. Etwas unsicher reisten die jungen Damen dann nach Wallau. Auf die im Spielsystem 2 x 3 gegen 3 bestehende M\u00f6glichkeit in Unterzahl mit einem L\u00e4ufer zu agieren, konnten die Trainerinnen das Team erst kurz vor Spielbeginn einstellen. Einer Spielerin ist es erlaubt die Mittellinie (ohne Ball) zu \u00fcbertreten, so dass in der agierenden Spielh\u00e4lfte immer Gleichzahl herrscht. Diese schwere, laufintensive Aufgabe kam zuerst auf Eliona Muzaqi zu. Nach einigen Minuten konnte sie dies gut umsetzen und nutzte sogar den Vorteil des Doppelpasses nach dem \u00dcbertritt der Mittellinie gut aus. Doch auch die&nbsp; Gegnerinnen schliefen nicht und erkannten schnell den Schwachpunkt, der eindeutig in der Abwehr lag. Die gro\u00dfe gegnerische Torfrau spielte den Ball einfach direkt ihre Angriffsh\u00e4lfte, so dass die Gastgeberinnen ihre \u00dcberzahl ausnutzen konnten. Auch darauf mussten sich die MainHandballerinnen erst einstellen. Es wird schon einiges an Konzentration und Spielverst\u00e4ndnis ben\u00f6tigt, um zu erkennen, wo die Abwehr bis zur R\u00fcckkehr der dritten Spielerin eingreifen muss. Da Eliona Muzaqi auch im Angriff sehr aktiv ist, hatte sie lange Laufwege zu gehen. Ohne Auswechselspieler war diese Partie sowieso f\u00fcr alle sehr intensiv. Die M\u00e4dchen machten sie Sache aber sehr gut. Sarah Warachewicz war wie in der Vorwoche wieder bereit ins Tor zu gehen, sie wechselte sich mit Dalisa Krijestorac ab. Beide hielten sensationell gut. In der Auszeit nach ca. 10 Minuten stand es gerade einmal 3:0 f\u00fcr die Gegner. Aliya Richter und Leah Neuhaus l\u00f6sten die ersch\u00f6pfte Eliona Muzaqi ab und vor allem Leah \u00fcberzeugte nach einigen Anfangsproblemen. Die E-M\u00e4dchen kamen viel besser als in der Vorwoche ins Angriffsspiel, leider waren die meist hoch geworfenen W\u00fcrfe f\u00fcr die gro\u00dfe Torfrau der Gastgeberinnen einfach Beute. Bis zur Halbzeit stand es mit 7:0 um 2 Tore besser als in der Vorwoche.<\/p>\n\n\n\n<p>In der 2. Halbzeit agierten dann auch die Gastgeberinnen mit f\u00fcnf Feldspielerinnen, so dass in Gleichzahl gespielt werden konnte. Wie in den Wochen zuvor war der Angriff lauf- und wurffreudig, die Abwehr aber wieder zu langsam im Umschalten. In der 36. Minute fiel nach einigen guten Versuchen endlich das 1. Tor f\u00fcr die MainHandballerinnen. Nejla-Lina Erokutan durfte ihr 1. Saisontor bejubeln, ein eigentlich harmloser Bogenball fand irgendwie den Weg ins Tor. Dadurch angespornt wollte die M\u00e4dchen noch mehr Tore erzielen. Leider hatte Eliona Muzaqi kein Zielwasser getrunken, so dass es nur noch zu einem Tor von Sarah Warachiewicz kam. Letztendlich erneut ein klarer Sieg f\u00fcr die L\u00e4ndchestruppe (14:2), doch ein Riesenlob an die MainHandballerinnen, sich der Herausforderung in Unterzahl zu spielen gestellt zu haben. Sie haben super gek\u00e4mpft, auch wenn ihnen zum Spielende die Puste ausgegangen ist. Zum Saisonende am kommenden Wochenende stehen sogar noch zwei Heimpiele auf dem Plan. Bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft wieder komplett antreten und sich nochmals steigern kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Es spielten: Sarah Warachiewicz (Tor\/Feld\/1), Dalisa Krijestorac (Tor\/Feld), Nejla-Lina Erokutan (1), Leah Neuhaus, Eliona Musaqi, Aliya Richter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegen den gleichen Gegner innerhalb einer Woche zweimal zu spielen ist schon sehr ungew\u00f6hnlich, in dieser Saison, die durch Corona bedingte Absagen durchzogen war, allerdings keine Seltenheit gewesen. So mussten auch die E-M\u00e4dchen am Wochenende erneut gegen den vorw\u00f6chigen Gegner antreten. Wie immer ist das Ziel, im R\u00fcckspiel zumindest besser als im Hinspiel zu agieren. 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